#26 Was nach der Offenbarung als Domina passierte

Nun wissen auch meine Eltern offiziell, dass ich eine Domina bin.

Ich hab’s getan.

Ich habe alles meinen Eltern erzählt – ungefiltert.

Vorab: ich kann mich nicht erinnern, wann es mir jemals zuvor so schlecht
ging, weil ich sehr lange was mit mir rumtragen musste. Ich kann mich echt
nicht erinnern.

Manchmal so einen Knoten im Magen haben, weil man nervös ist vor irgendwas, vor Klausuren oder keine Ahnung, Abi-Prüfung, irgendwas – das kennt man. Aber hier ging es ja darum, dass ich seit zwei Jahren dieses Projekt plane, fleißig aufschreibe, fleißig Geschichten aufnehme.

Und die ganze Zeit über musste ich das alles mit mir selber rumtragen. Nicht alles, aber man war schon ziemlich eingeschränkt in dem Kreis, denen man das erzählt, was man alles so erlebt. Denn man stößt ja schon bei der einen oder anderen Geschichte als Domina auf Gegenwehr oder Unverständnis.

Dementsprechend hat sich über zwei Jahre hinweg immer wieder ein Druck aufgebaut, der dann teilweise wieder abgebaut werden konnte, wenn ich Geschichten erzählen durfte, z. B. von der Kellnerzeit im Swingerclub. Das konnte ich ja nicht unbedingt meinen Eltern erzählen, aber immerhin ein paar meiner Freundinnen.

Meiner Mutter habe ich es irgendwann mal erzählt, aber bei meinem Papa war es immer eine unüberwindbare Hürde, weil ich das Nesthäkchen bin – das zweite von zwei Kindern. Ich war ja eigentlich eher diejenige, die den Paradegang bisher gegangen ist mit Abi, Lehre, Studium. Ich habe bisher immer gedacht, dass ich ja mittlerweile erwachsen bin und dass entsprechend die Eltern ja nicht mehr unbedingt en Detail wissen müssen, was in meinem Leben vorgeht.

In den letzten Wochen habe ich dann aber schon gemerkt, dass da irgendwas in mir ist, was ich nicht so recht definieren kann. Ich fühlte mich unwohl – so, als würde ständig der innere Druck wachsen. Auch als Domina konnte ich nicht mehr so agieren, wie sonst.

Warum war da auf einmal ein Druck? Welcher Druck? Warum Druck? Lange konnte ich mir diese vielen Fragen nicht beantworten.

Ich habe diesen Druck immer weiter nach hinten geschoben und immer gemacht, gemacht, gemacht, um das Projekt voranzubringen. Zwar habe ich bei meinem Hauptjob auf vier Tage reduziert, um am Tag mehr Zeit zu haben, auch um öfter mal in der Heimat zu sein, aber mit dieser Entscheidung musste ich mich auch mit der Frage beschäftigen, ob man mit Anfang 30 überhaupt auf 4 Tage reduzieren sollte.

Denn die Rente, die einem ja als Grundmotivation mit ins Berufsleben gegeben wurde, wäre dadurch ja geschmälert. Von der Idee, dass es bis zu meinem Renteneintrittsalter mit wahrscheinlich 70 wahrscheinlich nur
noch Einheitsrente geben wird, wurde nie gesprochen.

Aber ich habe schon so viel Zeit verloren durch die Zeit in Hamburg. Da
konnte ich die Schwangerschaft von meiner Schwester damals nicht so mitkriegen. Und nach der Geburt von meinem Neffen dann auch nicht so, wie ich es gern gehabt hätte. Irgendwann war da der Punkt zumindest erreicht, an dem ich gesagt habe: komm, ja, Anfang Dreißig und auf vier Tage runtergehen ist natürlich schon ein Schritt, aber es gibt auch Wichtigeres auf Erden als Geld. Da wollte ich lieber ein bisschen von der wahren Motivation Zeit, nachholen.

Als ich dann mit meinem Projekt weitergemacht habe und zur Domina wurde, war mir klar, dass ich auch das hinbekommen werde. Wenn du jetzt nur vier Tage arbeitest, gehst du an zwei Tagen noch abends ins Studio nach dem Hauptjob. Das kriegst du alles hin.

Domina

 Eine Zeit lang geht alles gut.

Aber irgendwas war da, und ich habe mich immer gefragt: Warum fühlst du dich unwohl? Eigentlich ist das doch jetzt Jackpot. Du hast einen „normalen“ Job, da verdienst du dein Brot mit. Du hast einen coolen Nebenjob als Domina, mit dem du viele coole Sachen erlebst und Menschen kennenlernst, Begegnungen hast, die du als Folge verewigen kannst. Zuhause ist auch alles gut soweit, du wohnst nicht mehr in Hamburg.

Es sind jetzt nur noch hundert Kilometer und nicht mehr vierhundert. Du kannst öfter nach Hause fahren und und und.

Aber irgendwas war da. Ich habe gemerkt: diese Geschichten, die man erlebt, auch in der Domina-Szene, die müssen raus. Gerade da hat man immer so viel zu erzählen und man kann es nicht. Man schluckt es immer runter und nach einem Fünfzehn-Stunden-Tag fährt man nach Hause und will erzählen, aber man ist dann zu müde, oder kann es niemanden erzählen, da es ja um ein Tabuthema geht und ich genau aus diesem Grund inkognito lebe.

Also war irgendwann der Punkt erreicht. Genau dieser Punkt:

Meine Eltern wissen das nicht!

Immer habe ich mir eingeredet: Komm, ich bin erwachsen, ich muss meinen Weg gehen, und gib nichts darauf, was irgendjemand sagt und auch was die Eltern sagen. Am Ende müssen sie es akzeptieren. Wenn sie es nicht tun, kann ich da eben keine Rücksicht drauf nehmen. Dann habe ich erst noch gedacht: ja gut, jetzt ist Papa ja noch so krank und muss Chemos haben. Das kannst du dem jetzt nicht antun, so egoistisch kannst du nicht sein, dass du dem jetzt sagst: hör mal, deine Tochter ist Domina!

Ich habe es also immer so brav vor mir hergeschoben, und der Druck hat sich immer weiter aufgebaut. Es musste ja dann irgendwann so kommen, dass man explodiert. Und das ist jetzt diese Woche passiert.

Das war ein sehr prägender Tag für mich, an dem mir bewusstwurde: bevor
irgendwas weiter passiert, musst du mit deinen Eltern sprechen. Viele können es wahrscheinlich nachempfinden, was man dann so für Gefühle hat. Das sind ja Gedanken, die sind der Wahnsinn. Was passiert? Enterben die mich? Schmeißen die mich raus? Sind die tief traurig, weil sie denken, ich prostituiere mich oder ich gehe auf den Strich? Alle Möglichkeiten waren da.

Diese Generation ist da ja noch ein bisschen anders unterwegs. Trotz Oswald Kolle und Woodstock sind sie trotzdem eben, was die sexuellen Themen angeht, etwas anders. Es hat sich vieles verändert mit den Jahren. Früher ist das alles eher inkognito geblieben. Neben dem „macht man nicht“, hatte man ja auch noch weitaus weniger Möglichkeiten, es zu veröffentlichen oder öffentlich auszuleben. Da hat sich ja einiges getan in den letzten dreißig Jahren, auch in dieser Branche.

Ich hatte so Angst, dass sie denken, Domina sein ist gleich Prostitution.

Dementsprechend bin ich dann diese Woche an diesem einen Tag tatsächlich zusammengebrochen.

Ich habe nur geweint, ich konnte überhaupt gar nichts mehr. Diesen Zustand habe ich festgehalten.

Und ich habe für mich die Entscheidung getroffen: Ich muss das jetzt erst
regeln. Man redet sich ja erst ein, man bekomme das erstmal so hin. Dann kannst du das ja irgendwann mal sagen. Ob der Podcast Erfolg haben wird, weißt du ja auch noch nicht. Und bis er dann wirklich Erfolg haben wird, das dauert ja alles. Warum also schlafende Hunde wecken. Und bis dahin hat Papa die Chemos hinter sich, dann kann man das ja viel besser regeln. Und bis dahin ist ja alles gut!

Nein! War es nicht.

Ganz viele komische Gefühle. Neben dieser Angst vor dem Prostitutionsdebakel, war da auch die Angst, dass ich sie am Ende enttäusche, selbst wenn sie es akzeptieren würden, dass ihr Nesthäkchen Domina ist.

Was ist dann, wenn das alles nicht klappt und ich dann auch meinen Job dafür aufgebe und alles aufgebe, um mich darauf zu konzentrieren? Was passiert dann? Oh Gott. Und – wie sagst du es ihnen, dass es auch authentisch und glaubhaft rüberkommt? Lässt du ein paar Sachen weg? Sie müssen ja nicht alles wissen.

Aber vielleicht auch doch. Nachher verzettelst du dich. Bist du jetzt der pure Egoist? Gehst du jetzt gerade nur mit einem Dickkopf durch die Wand? Willst du nicht doch noch ein bisschen warten? Findest du dann wieder Ausreden? Oder was machst du, wenn dann fremde Leute auf einmal meine Eltern ansprechen und fragen: Was macht denn eure Tochter da?

Also unfassbar viele Gedanken gingen mir durch den Kopf. Für mich war aber dennoch klar, ich muss den Schritt gehen und die Konfrontation suchen. Und das habe ich gestern gemacht! Meine Mama wusste ja schon ein bisschen was. Sie ist etwas anders groß geworden und konnte selber toleranter aufwachsen. Mit ihr konnte ich schon immer eher über solche Dinge sprechen als mit dem Vater.

Für Papa war ich eigentlich immer eher die kleine Maus, die das alles ja schon irgendwie macht. Ich habe ja auch viele Sachen erfüllt, was gewünscht war. Nicht nur von Papa, sondern generell. Deshalb fand ich dieses Gefühl, nicht zu wissen, wie mein Vater reagiert, am krassesten, bzw. noch krasser, wie hoch die Bedeutung
für mich war, dass mein Vater mir seinen Segen dafür gibt. Ich war allein von dieser Erkenntnis total übermannt.

Ich hätte nicht gedacht, dass es so wichtig für mich ist, dass mein eigener
Vater sagt: Kind, geh mit Gott aber geh, aber mach et richtig und gut und ich
steh hinter dir!

Am Rande des Wahnsinns!

Dementsprechend wusste ich nicht wohin mit mir. Ich habe meine beste
Freundin dann instruiert, habe ihr gesagt: Ich mach das jetzt! Ich sage meinen Eltern, dass ich als Domina arbeite und Großes vorhabe. Sie fragte mich, ob sie mitkommen solle, aber ich wollte es alleine schaffen. Sie war ja trotzdem irgendwie dabei, nur nicht physisch. Sie wollte daraufhin, dass wir uns danach treffen. Das war mir natürlich sehr recht.

Denn was ist, wenn meine Eltern dann ausrasten und mir einen Schlappen hinterherschmeißen und sagen: Raus aus unserem Haus? Dann wusste ich zumindest, ich kann zu ihr fahren. Eigentlich wollte ich erst am Samstag, also heute, mit ihnen sprechen.

Aber Donnerstag konnte ich nicht mehr.

Ich wusste nicht wohin mit mir und habe dann geschrieben: Mama, ich komme morgen, ich halte das nicht mehr aus. Dem war dann auch so. Man kann sich das vielleicht vorstellen. Als ich auf der Autobahn war, zählte ich jede einzelne Ausfahrt. Und mit jeder Ausfahrt schlug mein Herz höher. Ich habe die ganze Zeit mit meinem Auto geredet und war froh, in dem
Moment noch allein zu sein und nur das als seelische Unterstützung zu haben.

Dann war es soweit.

Ich kam rein und wurde wie immer herzlich empfangen. Erst Smalltalk, denn Fußball stand ja an. Themen, über die man zu Bundesligazeiten so spricht.

Irgendwann sagte ich dann: Papa, ich muss dir was sagen!

Sofort habe ich angefangen zu weinen. Mama hat auch geheult und Papa hatte auch Pipi in den Augen stehen und wusste überhaupt gar nicht, was los ist. Wenn ich da jetzt noch so drüber schreibe, kommen wir schon wieder die Tränen, weil der Moment einfach so krass war.

Ich wusste nicht, wie ich anfangen sollte.

Natürlich hatte ich mir vorher schon Gott weiß was überlegt. Wie fängst du
an? Wo fängst du an? Was erzählst du? Am Ende war nichts mehr davon da und es stand einfach fest: ich fahr da einfach hin und hau raus, wie es gerade so kommt. Das habe ich dann getan. Und im Laufe des Gesprächs habe ich gemerkt: okay, das Wichtigste für meinen Vater war, dass ich ihm sage, dass ich keine Drogen nehme, mich weder prostituiere, noch jemanden umgebracht oder irgendwas Komisches gemacht habe.

Das war für ihn schon so ein kleiner Durchatmer und für mich auch. Ich habe ihm die Geschichte zum Domina-Dasein erzählt, wie es alles bis hierhin gekommen ist: die ersten Geschichten, die ersten Erlebnisse, die ersten Begegnungen, z.B. bei der ich mich das erste Mal mit einer Prostituierten unterhalten habe und solche Sachen. Dann wurde ich immer mutiger und habe ihm erzählt, dass ich im Swingerclub gekellnert habe.

Mein Vater…Es war einfach der Wahnsinn, wie er reagiert hat.

Er sagte: ich lebe ja nicht auf einem Baum, also erzähl ruhig weiter, das
ist doch eigentlich voll interessant.

Im ersten Moment dachte ich: Passiert das hier gerade wirklich?

Mama kam aus dem Heulen gar nicht mehr raus, das waren dann inzwischen eher eine Mischung aus Freudentränen und Erleichterung. Das ganze Gespräch, ich sag’s euch, das war der Hammer! Ich habe ja mit allem gerechnet, und ich habe sogar gedacht: ja gut, vielleicht akzeptieren sie es ja auch. Und vielleicht sagen sie Dinge wie: du musst wissen, was du tust oder sonst was. Aber nein! Am Ende dieses Gesprächs, selbst nachdem ich ihm gesagt habe, dass ich jetzt gerade noch als Domina tätig bin, um auch weitere coole Geschichten für die Ewigkeit zu sammeln und immer mehr aufbrechen zu können, hat er erstmal gelacht, wollte dann auch ein paar Geschichten hören und war total fasziniert.

Domina werden

Zwischenzeitlich hat er mir gesagt: das ist ja der Wahnsinn. Aber man hat
richtig gemerkt, wie positiv das alles ist für ihn. Ihr könnt euch nicht
vorstellen, was da für eine Last von mir gefallen ist. Ich konnte das gar nicht glauben. Wie gesagt: im besten Fall hätte ich damit gerechnet, dass er sagt: mach was du willst, oder: du musst wissen, was du tust. Oder irgendwas. Aber nicht das.

Er hat gesagt: hör mal, das ist eine richtig geile Idee, mach das, wir
stehen hinter dir.

„Wir stehen hinter dir“, das ist der Satz der Sätze gewesen.

„Wir unterstützen dich, egal was kommt, wir machen das zusammen.“

Das war sooo schön. Ich habe so viel Liebe in diesem Moment gespürt – das
war so toll! Wir haben dann noch lange darüber gesprochen. Könnt ihr euch vorstellen wie das für jemanden ist, dem eigenen Vater Dinge aus dem Studio zu erzählen? Also wirklich, was man da so macht? Ich habe erzählt, und zwischendurch musste ich einfach grinsen und sagen: Papa, ich erzähle dir gerade ernsthaft sowas hier? Und Papa sagt: Ja, wieso, bald hör ich dich doch eh! Dann höre ich die ganzen Geschichten und ich werde dir auf jeden Fall folgen, auf Spotify.

Ich war einfach nur völlig perplex, als er sich daraufhin kaputtgelacht hat. Ich glaube, das war tatsächlich sogar eher Faszination, weil, das hätte er sich ja wahrscheinlich auch nie im Leben vorstellen können, was da so abgeht in so einem Studio. Er hat mir richtig das Gefühl gegeben:
Kind, das ist zwar nicht so wie man sich das wahrscheinlich gedacht hat, als
man ein Kind bekommen hat.

Aber er sagte: Du wirkst so, als hättest du deine Berufung gefunden und du
beschäftigst dich seit zwei Jahren damit. Du schreibst, du sprichst, du
sammelst Geschichten, du sammelst Begegnungen, du bist offen, du gehst durch die Welt und machst und tust. Das ist gut, was du da jetzt so vorhast.

Am Ende war das Gespräch so, dass sie mich umarmt, gedrückt und geküsst
haben.

Danach bin ich baden gegangen. Da ich ja die letzten Tage immer ziemlich
heftige Kopfschmerzen hatte und nicht schlafen konnte, mir den Kopf zerbrochen, mir Horrorszenarien ausgemalt habe, wollte ich baden gehen. In dem Moment, als ich in dieser Badewanne lag, ist alles von mir abgefallen. Ich habe meiner besten Freundin geschrieben, dass ich es getan habe und dass alles gut ist.

Dann habe ich mein Handy ausgemacht und habe einfach nur dagelegen und dachte mir: Das ist jetzt gerade nicht wahr.

Diesen Moment werde ich in meinem Leben nicht vergessen. Das war schon sehr prägend für mich. Ich habe ja dann bei meinen Eltern geschlafen. Heute Morgen am Frühstückstisch war meine erste Frage natürlich, ob sie die Domina Botschaft verdaut hätten. Beide antworteten direkt frei raus: ja klar, wir haben da gestern noch kurz drüber gesprochen. Das ist richtig gut, wir freuen uns darauf. Und egal was passiert, wir machen das.

Ach Leute, ich kann nicht mehr. Du kriegst die Tür nicht zu.

Das ist der Wahnsinn.

Dann habe ich mich gerade mit meiner besten Freundin getroffen, wir sind um einen See gelaufen. Währenddessen habe ich ihr erzählt, wie das alles so gelaufen ist. Und sie drückte und küsste mich und sagte: Maus, das ist der Knaller. Jetzt kann es losgehen und endlich kann dich nichts mehr aufhalten. Alles was jetzt kommt wird gut.

Manchmal muss man einmal zusammenbrechen, um danach erst recht wieder aufzuerstehen. Im wahrsten Sinne. Mein Moment war jetzt da und da es sich über Jahre aufgebaut hat, tat der Fall echt weh.

Jetzt bin ich zusammengebrochen und war kurz vor dem Ende, aber jetzt geht es aufwärts. Krönchen gerichtet, Ängste überwunden, alles rausgelassen, nackig gemacht, alles auf eine Karte gesetzt und jetzt kann’s losgehen. Es wird losgehen und es wird gut werden und ich freue mich auf alles, was kommt. Und ich freue mich auf euch, auf alles, was irgendwie mit euch zusammen passieren wird. Ich bin in diesem Moment sehr, sehr, sehr dankbar für meine Familie, für meine beste Freundin und für alles,
was jetzt gerade einfach so läuft. Das wird jetzt einfach alles gut werden.

Eure Domina

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Warum macht sie das?

  • aktuell: BDSM greifbarer machen
  • Ermutigen auch einen Blick über euren Tellerrand zu wagen

Wie macht sie das?

  • Ausbruch - neue/alternative Wege gehen
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  • Mit Geschichten aus dem wahren Leben.
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  • Mit knallharter Wahrheit und derzeit jeder Menge Fakten über die schwarz-bunte Welt der BDSM Szene