#00 Nika Macht ernst – Mein Coming Out

Es ist so weit. Nika zeigt ihr Gesicht. In dieser Folge bringe ich Licht ins Dunkel und verrate euch, ab wann ich mich endlich mit Haut und Haaren zeigen werde. Was alles passiert ist und was vor allem nun endlich kommen wird, lasst euch überraschen, heute verrate ich es euch.

Ihr Lieben, es ist so weit. Ich weiß noch nicht genau, wie ich diese Folge jetzt hier durchbringen kann, aber das ist alles sehr krass für mich gerade. Ich möchte diese Folge nutzen, um euch mit auf meine Reise zu nehmen, die ich jetzt seit etwas mehr als einem Jahr mache. Und vor allem auch, was das alles jetzt gebracht hat. Gut, dieses Jahr war für jeden wohl sehr speziell und auch sehr komisch wahrscheinlich – aber um euch da endlich zu sagen, warum ich einen Podcast über BDSM mache und was daraus alles so entstanden ist. Es war schlicht mein großer Traum.

Dass das alles so geklappt hat, ist echt der Wahnsinn. In dieser Folge möchte ich euch sagen, was ich in Zukunft alles machen werde. Und es dauert auch nicht mehr allzu lange. Denn ganz, ganz bald ist es soweit, dass ich mich endlich zeigen werde und dass ich wirklich jetzt hoffe, dass sich das in allen Varianten auszahlt. Denn es war sehr, sehr viel Arbeit. Aber ich möchte euch daher jetzt erstmal erzählen, wie mein Jahr war, Nika zu werden. Lasst euch überraschen. Es ist einiges passiert. Ich kann das selber noch nicht glauben. Wenn ich jetzt teilweise ein bisschen stottere, dann tut’s mir leid, aber das ist eine sehr persönliche und sehr emotionale Folge für mich, denn das ist jetzt so das Ende und der Anfang von ganz, ganz vielem Neuen.

Am 08.08.19 habe ich meinen Podcast “Nika Macht” eröffnet. Also es ist nicht lange her, dass mein Podcast jetzt ein Jahr alt wurde. Angefangen hat ja alles mit dieser Idee: „Komm, ich mache einen Podcast, weil ich gerne einfach diese ganze Welt, diese ganze BDSM-Welt aufrütteln möchte. Da ist ja einiges, was einfach schlicht und ergreifend nicht so stimmt. Sicher, auch da, die Klischees haben ihre Daseins-Berechtigung, aber da ist ja einiges mehr, was da passiert. Und mit dem Podcast wollte ich in erster Linie einfach mal aufklären und Menschen mit in diese Welt nehmen, die da vielleicht noch nicht so den Einblick haben. Ich habe ziemlich schnell gemerkt, das ist ganz gut, was ich da so tue.

Erstaunlicherweise hat es sich ja dann auch ziemlich schnell ergeben, dass ich dann erste Auftritte bei Domian oder bei Paula Lambert hatte. Das war für mich ja auch mega aufregend, weil ich ja an sich … ich komme ja gar nicht aus diesem Bereich. Noch nicht mal aus dem Marketing-Bereich, aus dem Werbe-Bereich oder irgendwie was. Ich bin ja eigentlich so als Mensch gar nicht in dieser Szene unterwegs, habe da keinerlei Zugang zu gehabt. Und auf einmal hieß es: Nika, du trittst jetzt im Fernsehen auf oder im Radio. Und ich denke: Okay, das war jetzt so nicht geplant. Aber es war total schön, dass sich das so für mich ergeben hat. Und deshalb waren diese Auftritte schon sehr prägend für mich und sehr, sehr cool. Auch als Erfahrung allein schon. Es hat mir einfach super viel Spaß gemacht. Dann kam ja die erste Idee: Komm, ich mache Interviews.

Vielleicht gibt es ja tatsächlich Menschen, die Nika mal erzählen wollen, wie BDSM für sie ist, wie sie BDSM in ihren Alltag integrieren, welche Geschichten sie mitbringen. Ich meine, ich als Domina von den Gästen die Geschichten zu erzählen, ist natürlich das eine. Super interessant, weil die ja auch einfach nicht so zugänglich sind für jedermann. Das war schon mal ganz gut. Aber ich hatte ja gar keine Idee davon, wie Menschen wie du und ich ihr Verständnis, ihre Definition von BDSM ausleben. Das war echt cool, dass sich da auch direkt erste Leute gemeldet haben und mir gesagt haben: Hey Nika, ich oder wir möchten dir das mal erzählen.

Das war das nächste Ding im Zahnrad, dass gegriffen hat. Da meldeten sich immer mehr Leute und ich konnte erste Interviews führen, wie ihr dann ja auch mitbekommen habt. Die habe ich dann ja auch veröffentlicht, weil die alle super interessant waren. Wahnsinn. Bis heute sind ja immer noch Leute da, die mir erzählen wollen. Und alle haben einen anderen Ansatz. Da werden auch noch sehr, sehr viele Interviews kommen, nur als kleiner Hinweis! Aber hier sind wir ja noch am Anfang des Jahres, da waren die ersten Interviews.

Parallel habe ich dann irgendwann die Entscheidung getroffen: Eigentlich wäre es doch eine coole Idee, klar, wenn man da weiterhin drüber erzählt. Aber da muss irgendwie mehr kommen, Nika. Ich hatte dann die Idee, ein Buch zu schreiben. Das waren zu Beginn Texte, ich weiß nicht, der eine oder andere wird’s vielleicht auch machen – man erlebt irgendwas im Leben und denkt sich danach: Ach komm, das verewige ich mal. Gut, mittlerweile wahrscheinlich eher in digitaler Form aufsprechen oder so. Aber damals, als ich damit angefangen habe, einfach mal coole Begegnungen oder coole Ereignisse auszuschreiben, das habe ich dann wirklich auf Papier getan oder habe es in Word eingetickert.

Manche Texte sind bestimmt schon fünf, sechs, sieben Jahre alt, weil es einfach in dem Moment gepasst hat. Dann habe ich die abgespeichert, und irgendwann dachte ich: Ach, guck mal, das sind ja jetzt doch einige. Und zusammen mit meinem ‘Verlauf des Lebens‘ hat es sich dann ergeben, dass mir klar wurde: Komm, da machst du ein Buch draus.

Das sind ja auch Sachen, die sind vielleicht auch für andere interessant. Somit habe ich dann die Entscheidung getroffen, ein Buch zu schreiben. Das war dann auch Anfang des Jahres, wo ich mich dann damit beschäftigen durfte. Wie schreibt man denn ein Buch? Also jeder, der ein Buch schreiben möchte, sei herzlich eingeladen. Das lohnt sich auf jeden Fall mal auch für sich persönlich als Erfahrung. Aber so einfach ist es dann doch nicht. Das habe ich dann doch ziemlich schnell festgestellt. Gut, dazu später dann mehr. Auf jeden Fall war die Idee da, und ich habe angefangen, das Buch tatsächlich auch zu vollenden.

Und dann dachte ich mir: Naja, jetzt hast du einen Podcast, jetzt hast du ein Buch, aber irgendwie muss da noch mehr kommen, mit der Person Nika. Weil gerade dieser Bereich oder diese Szene, mit dem ich mich mit beschäftige, da ist einfach so viel zu sagen, da muss noch mehr kommen.

Dann habe ich ja da ‘Gedankentanken‘ für mich entdeckt. Der eine oder andere wird es kennen. Das ist eine Persönlichkeitsplattform, super sympathisches Unternehmen. Ich habe vorher schon immer  Youtube-Videos geguckt. Das war immer so ein Begleiter, wenn ich mal Motivationen brauchte oder überlegt habe: Wer kann mir denn da mal helfen, gerade in meiner Situation, in welcher ich mich auch immer befand. Da habe ich eben immer diese Videos geguckt.

Das lief so mit. Dann dachte ich: Wieso machst du da eigentlich nicht mit? Sicher, man muss immer bedenken, wenn ich mir eine Frage des Öfteren dieses Jahr gestellt habe, dann ist das: Kannst du als Domina denn da auch mitmachen? Ich meine, das ist ja alles noch behaftet. Wollen die mich überhaupt? Ist mein Thema überhaupt gesellschaftstauglich? Das war die Frage der Fragen. Ist es gesellschaftstauglich, was Nika so macht? Das hat mich eine Zeit lang auch ein bisschen eingeschränkt, muss ich sagen. Aber irgendwann habe ich dann die Entscheidung getroffen: Nee, selbst wenn es nicht gesellschaftstauglich ist, ist es trotzdem mein Weg, den ich jetzt gehen werde. Dementsprechend habe ich mich da beworben. Und was soll ich sagen? Die haben mich angenommen, und ich habe eine Ausbildung zum Keynote-Speaker angefangen.

Das war natürlich eine große Herausforderung! Keynote-Speaker – die es nicht kennen; man steht auf der Bühne und erzählt über ein spezielles Thema. Gut. Mein Thema war ja jetzt nun mal ein bisschen spezieller. Aber ich war super positiv davon überrascht, wie aufgeschlossen die dann für mich waren, und dass die auch direkt gesagt haben: Ja klar, machen wir. Dann habe ich verschiedene Coaches an die Seite gestellt bekommen und hatte viele Aufgaben zu erledigen.

Aber es hat sehr, sehr viel Spaß gemacht. Ich habe dann aber gedacht: Naja, für diese Idee, wenn du sowas Großes draus machen willst, dann musst du aber jetzt schon so ziemlich alles auf eine Karte setzen, und du musst auch investieren. Nicht nur Geld, sondern auch ganz viel Zeit. Dann habe ich mir gedacht: Komm, ich gehe auf Halbtags runter bei meinem Hauptjob. Klar, hatte das auch persönliche Gründe. Aber das hatte sich jetzt glücklich gefügt, dass es da parallel auch so lief. Mama und Papa hatte ich ja dann erzählt, was ich als Nika so tue, und die haben mir ja auch ihren Segen gegeben. Das hat mich dann so motiviert, dass ich gesagt habe: Dann mache ich das jetzt auch.

Und dann kam Corona! Man kann dieses Wort schon gar nicht mehr hören. Aber es war dann ja nun mal wirklich so dieses Jahr. Kurz vor meinem Geburtstag im März war es dann soweit. Alles war zu. Ich hatte natürlich damit gerechnet: Gut, dann gehst du auf Halbtags runter. Aber du kannst ja dann parallel das investierte Geld wieder reinholen durch meinen Domina-Job. Habe ich gedacht. Ja Pustekuchen. Das wurde dann ja ziemlich schnell zerschmettert. Das war ja sogar kurz nachdem ich dann wirklich investiert hatte, und ich war wirklich, muss ich euch mal sagen, kurz vor Ende.

Klar, ich will jetzt nicht groß rumheulen, aber das war schon eine Nummer. Man macht sich gerade selbstständig mit Nika als Marke, man trifft Entscheidungen, man macht und tut und plant, und dann kommt sowas! Man sitzt dann zuhause und denkt sich: puh, das ist jetzt mal eine Herausforderung. Es war vergleichbar mit damals, (ich weiß gar nicht, ob ich das irgendwann schon mal in einer Podcast-Folge erzählt habe) wo ich meinen langjährigen Job aufgegeben habe in Hamburg, um in Bielefeld neu anzufangen, um dann nach sieben Wochen gekündigt zu werden, neben 39 anderen Leuten.

Warum? Weil da einiges schief gelaufen ist in der Firma. Da saß ich auch abends auf meiner noch eingepackten Couch, weil sie just an dem Tag kam, mit einem Glas Wein und dachte: Ja, du hast jetzt dein funktionierendes Leben aufgegeben, um hier zu sitzen und festzustellen – okay, das hat auch schon wieder ein Ende. Also solche Situationen, die sind ja – klar – im ersten Moment sehr schmerzhaft, aber irgendwie sind es ja auch immer Zeichen dafür, dass das jetzt irgendeinen Sinn haben muss, was da jetzt gerade passiert, sodass man daran nur wachsen kann. Und so war das da dann auch im März.

Ich weiß noch, ich sitz hier wirklich auch zu meinem Geburtstag alleine, weil ja nichts mehr ging. Das Studio hatte zu und ich denke: Das ist jetzt wieder so eine Situation, in der man sich überlegen muss – Was machst du jetzt? Natürlich, Tränen sind geflossen, man fällt in ein Loch. Man stellt alles infrage und denkt sich: Warum machst du denn auch sowas? Du setzt alles auf eine Karte. Jetzt hast du jetzt hier das Problem. Wie willst du das alles bezahlen?

Gut. Ich meine, Zeit hatte ich. Das muss man ja jetzt nun mal sagen. Ich hatte ja auch nur noch halbtags gearbeitet, und das Studio fiel weg. Was machst du jetzt mit deiner Zeit? Da habe ich mir gedacht: Nutzt du die Zeit. Das ist ein Zeichen, schreibst du dein Buch fertig und machst in Ruhe die Keynote-Speaker-Ausbildung. Ich hatte mich ja dann auch noch dazu entschieden, ein Marketing-Mentoring-Programm zu buchen, weil das im Hintergrund auch alles aufgebaut werden musste. Klar, meine Seite Nika Macht stand soweit, aber das sollte dann ja noch viel, viel größer werden. Die Idee im Kopf war fertig, aber ich wusste nicht: Wie muss ich das jetzt weiter machen?

Dann fängt man an, einen Plan zu machen. Ich meine, Pläne machen ist immer so eine Sache, wie man dann ja jetzt mittlerweile festgestellt hat. Aber ich habe mir gedacht: Gut, du musst jetzt zusehen, dass du den Kopf behältst und dass du deine Wünsche oder das, was du wirklich machen möchtest, durchziehst.

Jetzt hast du die Entscheidung getroffen. Nika Macht was großes draus.

Dementsprechend habe ich dann unter wirklich vielen Tränen – ich will jetzt nicht groß rumheulen, aber das war schon echt eine Nummer für mich – irgendwie versucht, mich selber rauszuziehen und habe gedacht: So, was machst du jetzt? Entscheidung kam. Ich musste erstmal diese Programme, die ich gebucht hatte, fortführen. Mein Buch, das lief tatsächlich gut. Ich habe immer schon gerne geschrieben. Das ging mir relativ leicht von der Hand. Das Programm lief ja auch alles online, das war ganz gut. Dann hat man für sich irgendwann entdeckt: Okay, man kann sich auch virtuell treffen. Das habe ich dann alles so gemacht.

Irgendwann merkte ich dann aber: Bor, das geht mir auch schon körperlich und psychisch schon echt nah. Ich hatte ja ein paar Sportunfälle innerhalb meines Lebens. Natürlich ist das alles Kopfsache dann gewesen, aber ich merkte genau die Stellen, die dann schon mal irgendwie gebrochen oder gerissen oder was auch immer waren. Und dann, ich erzähle euch das bewusst, weil das so parallel ablief und so wertvoll war für mich, musste ich dann wieder Physiotherapie anfangen. Man führt ja ein relativ großes Parallelleben, wenn man eigentlich eine gesellschaftskonforme Frau, aber parallel auch Domina ist. Dieses Domina-Ding fiel ja jetzt so in dem Sinne weg, außer meiner Podcast-Folgen. Aber ich bin dann zu meiner Physiotherapeutin gegangen. Sie fragte mich irgendwann: Was machst du denn so?

Dann habe ich mir gedacht: Ja gut, dann erzählst du jetzt. Wenn du dich jetzt schon dazu entschieden hast, das groß machen zu wollen, dann erzählst du ihr auch alles, was dazu gehört. Es ist halt so schön, wenn man dann als „so jemand wie eine Domina“ auf einen „normalen“ Menschen trifft. Die Reaktion da abzuwarten ist immer herrlich. Ich habe dann ihr erzählt, ich bin Domina, ich habe einen Podcast und möchte ein Buch schreiben und da was Großes draus machen, Keynote-Speaker,…Nika Macht eben.

Das war für mich so ein Meilenstein, den werde ich nie vergessen. Sie gucke mich dann an und sagte: Ja witzig, ich hatte vor kurzem noch einen Patienten hier, der wusste nicht, dass er sich entblößen muss. Nicht komplett, aber man weiß es halt, so ein bisschen, wenn man geknetet wird oder so, dann muss man sich halt sportlich anziehen oder eben auch ein bisschen was ausziehen. Dieser Mensch wusste das wohl nicht, hat sich dann entblößt und stand komplett in Damenunterwäsche vor meiner Physiotherapeutin.

Und es war so schön, sie zu hören, wie sie das erzählt hat. Sie sagte: Im ersten Moment dachte ich: Mmh, was ist hier los? Aber dann hat er mir das halt erzählt, dass er das gerne macht. Dann war das für mich dann auch okay. Ich kann mir das richtig vorstellen, wie das für sie dann auch gewesen sein muss. Parallel war das für mich auch so interessant, weil ich ja sowieso der festen Überzeugung bin, dass ein bisschen BDSM in ganz, ganz vielen Menschen steckt, und dass es so unfassbar cool ist, wie Menschen ihre Sachen so ausleben. Ihre Wünsche, ihre Fantasien, und wie alltäglich es für manche auch einfach ist. Das ist so schön. Ich kriege das ja natürlich aus erster Quelle im Studio als Nika dann mit. Da wollen die Leute das ja bewusst.

Aber so subtil im Alltag einbauen, das macht halt jeder anders, und jeder findet seine Definition von BDSM. Das hat mich unfassbar motiviert, mir bewusst zu werden: Ja, das ist auch überhaupt alles nicht so, wie man das so bisher dargestellt bekommen hat. Sondern das ist viel, viel, viel bunter alles. Das war so ein Moment, wo mir klar wurde: Alles klar, Nika, hau rein, du musst da jetzt richtig weiter gehen.

Diese Physiotherapeutin hat mich dann natürlich auch anders gepflegt, aber auch mein Mindset gepflegt. Du darfst auch einfach mal sagen, dass es gut ist, was du tust. Du kannst da auch was Größeres draus machen. Du musst dich da nicht immer irgendwie einschränken in deinem Kopf, mit deinen Gedanken.

Es ist ja leider oft so, dass die Gedanken einen da unnötigerweise einschränken wollen. Aber umso schöner ist es dann, wenn dann sowas Alltägliches passiert wie bei der Physiotherapie, dass da auf einmal ein Damenwäsche-Träger vor einem steht. Und auch die Reaktion von dieser Physiotherapeutin. Das war echt richtig cool. Dementsprechend wurde mir dann irgendwann mal bewusst, dass es echt toll ist, wie viele Menschen auf wie viele Weisen ihr Ding machen. Und wie viele Leute mich auch unterstützen in meiner Idee. Da hatte ich ja irgendwann mal meinen Unterstützungsaufruf gemacht.

Ich habe da auch super tolle Spenden bekommen. An dieser Stelle vielen Dank nochmal an alle, die mich da finanziell unterstützt haben und das auch immer noch tun. Das ist echt richtig cool und das hilft auch ungemein. Denn ja, als Domina, ich darf mittlerweile wieder arbeiten, aber unter den Umständen ist das halt einfach … kann man sich vorstellen

Und die Rechnungen, die da so reinkommen, wollen ja auch alle bezahlt werden. Um Gottes Willen, das ist ja auch alles gut. Aber ab einer gewissen Summe denkt man sich dann schon: Oha, packst du doch noch mal ein Paket Nudeln mehr ein. Was anderes geht halt nicht. Man fängt ja dann irgendwann an rum zu spinnen im Kopf. Aber auf jeden Fall, euch Unterstützern vielen, vielen Dank an euch an dieser Stelle. Und auch das Feedback. Wie viele Menschen schreiben mir so wunderbare Feedbacks zu meinem Podcast. Das ist so toll. Ich weiß gar nicht, was ich dazu sagen soll. Das ist echt überwältigend, wie schön oder wie gut das so ankommt. Das hätte ich echt nicht gedacht. Wahnsinn, wie viele Menschen mir schreiben, dass es sehr wertvoll ist, was ich so tue.

Ich habe dann auch irgendwann die ersten Gäste über den Podcast bekommen. Das war natürlich auch mega cool und ist es auch immer noch. Ein persönliches Highlight waren ja dann auch die ersten Pärchen, die dann zu mir gekommen sind zu einem Workshop oder so. Die einfach so für sich erkannt haben: Hey, das ist eine coole Sache. Wir haben das schon öfter überlegt oder uns gefragt, wie wir das machen können. Und Nika bietet da eine Plattform für uns, melden wir uns doch mal bei der.

Dann hatte ich auch meine ersten Sessions mit Pärchen. Wenn ich ein bisschen so schwelge, dann müsst ihr euch nicht wundern, weil ich das wirklich einfach nur so unfassbar wertvoll finde. Wie gesagt, seien es jetzt die Unterstützer oder die Hörer, das Feedback von Hörern, oder halt wirklich die Single-Leute, die zu mir kommen als Gast, weil sie irgendwas ausprobieren wollen. Oder auch die Pärchen. Herrlich. Das ist schon schön, dass Nika da den Zugang geschaffen hat. Ich kann mir nur wiederholen. Das ist sehr, sehr schön.

Und auf der anderen Seite – ich hatte ja schon vom Parallelleben erzählt. Das man so führt und das im Untergrund läuft. Da ist es natürlich auch super interessant gewesen. Auf der einen Seite die Physiotherapeutin, aber dann gibt es ja auch zum Beispiel eine Werbeagentur. Die Agentur, die ich gefunden habe. Als ich dann da aufgeschlagen bin, stand ich da vor drei Jungs und habe denen erzählt: Das bin ich, ich bin Nika und Domina, ich möchte das und das draus machen. Das soll eine riesen Nummer werden und ich brauche euch aber als Unterstützung, weil ich technisch … Auch die sagten: Voll cool, coole Idee, wir unterstützen dich da, und wir bauen dir da was auf zusammen. Da war dieses Domina-Ding eher interessant als alles andere. Das war auch sehr schön zu sehen, dass die es auch so sehen, dass es einfach in Ordnung ist, was ich so tue.

Sicher, vielleicht ein bisschen komisch, oder halt anders, aber total entspannt alles. So auch, die mir den Podcast schneidet, oder die Grafik-Designerin, die mir die Nika Logos macht, die jetzt auch mein neues CI aufgebaut hat. Dazu später dann auch mehr! Das sind alles Leute, die hat man im Alltag oder als „normale“ Personen, dass man da wirklich Kunde wird und sagt: Hier, ich möchte, dass ihr meine Idee bitte umsetzt. Auch da, ich kann nur den Hut vor all diesen Leuten ziehen, wie sie das umgesetzt haben, wie sie mich unterstützt haben. Das ist echt sehr herzlich, und das freut mich auch einfach mega.

Und ganz so nebenbei mein Steuerberater übrigens auch. Natürlich ist auch wieder so ein schönes Erlebnis gewesen, das erste Mal zu einem neuen Steuerberater zu gehen: Hallo, ich bin Nika, und ich habe hier das und das. Wie sieht es aus? Kannst du mir da helfen? Kannst du meine Steuern übernehmen? Wenn ihr mich sehen könntet, ich bin hier gerade nur am Grinsen, weil das einfach echt so ein Nachgang ist. Das hat alles wieder wettgemacht. Diese ganzen Tränen und diese Zweifel, die man hatte, als dann alles gefühlt den Bach runter gegangen ist. Nee, ist es nicht, es waren einfach nur Herausforderungen, die man dann stemmen musste.

Oder auch privat. Meine Freunde, meine Familie, das ist auch alles spannend gewesen. Natürlich, meine Eltern, ich habe eine Folge drüber gemacht. Ich glaube, da kann man draus hören, wie schwer es mir gefallen ist, denen das zu sagen. Und auch meinen Freundinnen. Wobei, da war das jetzt nicht ganz so schlimm, weil die sind da ja alle tiefenentspannt und haben mich dafür ein bisschen gefeiert. Das habe ich total genossen, wie die mich da auch unterstützt haben. Aber so oder so war das auch alles – ich kann da nur sagen – Hammer, wie die da auch reagiert haben, in meinem Familien- und Freundeskreis.

Zurück zum Thema! Ich hatte ja da meine Idee und ich hatte ganz viele zusätzlichen Ideen. Was ist jetzt daraus geworden?

Wenn ich irgendwas verstanden habe durch dieses Jahr, dann dass alles kommt, wie es soll. Und alles passiert aus irgendeinem Grund.

Ich habe zwischenzeitlich gesagt, ich möchte davon nichts mehr hören, von Schicksal oder von irgendwas. Das tut mir auch an der Stelle leid. An alle, die ich da manchmal ein bisschen genervt habe mit meiner Laune oder mit meinen Tränen, oder wieder mal anrufen: Buh, ich habe keine Bock mehr, ich will das alles nicht. Aber ich glaube, die haben da Verständnis für. So oder so habe ich ja jetzt das Ergebnis vor mir liegen. Und zwar ist es so: Mein Buch ist fertig. Ich habe ein E-Book erstellt, was man kaufen kann. In dem man “26 Geschichten über das wahre Ahh und Ohh des BDSM lesen kann. Das kann man sich auch ganz bald runterladen.

Mein Buch, wie gesagt, ist jetzt auch fertig. Auch das – ich feiere das. Es ist so schön, das kann ich jetzt so als Mensch wirklich mal sagen, das erste Mal sein eigenes Buch in der Hand zu halten. Das ist unbezahlbar. Bor, da musste ich auch ein Tränchen verdrücken, ein Freudentränchen zur Abwechslung mal…😉

Das war echt ein cooler Moment. Also mein Buch ist fertig. Mein E-Book ist fertig. Und ich habe ja durch ‘Gedankentanken‘ bzw. mittlerweile ist es ‘Greator‘ – die haben sich umbenannt – habe ich durch dieses Marketing-Programm gelernt: Okay, man kann auch Online-Workshops und sowas machen. Ja. Gesagt, getan. Dann musst du das jetzt machen. Und wie es der glückliche Zufall so wollte, habe ich ja bei einem Gründertreff für Frauen eine wunderbare Frau kennengelernt, die auch eine Idee hatte – Moderation/Produktion. Die hat mir dann angeboten, mir dabei zu helfen, so einen Workshop aufzunehmen. Ich dachte: Workshop? Wie macht man das denn so? Online-Training? Keine Ahnung. Coaching? Das war ja auch alles Neuland für mich. Aber wir haben es durchgezogen. Es war auch wieder so eine Nummer. Natürlich hatten wir uns diese Zeit ausgedacht. Bei 38°C draußen haben wir hier in meiner Dachgeschosswohnung ohne Balkon gesessen und haben diesen Workshop aufgenommen.

Auch da habe ich geflucht ohne Ende und habe gedacht: Das kann nicht wahr sein, dass das jetzt hier mache. Aber jetzt im Nachhinein. Ich bin da so dankbar für, dass wir das gemacht haben. Denn ich hatte mir irgendwann überlegt: Ja, Buch ist schön, Podcast ist schön. Coaching ist schön. Aber ich muss ja mit einem Programm auf die Bühne gehen – später auch. Denn die Keynote, also die Rede, die ich dann halten sollte – bei Greator sind es 18 Minuten – der eine oder andere kennt das. 18 Minuten steht man auf der Bühne und hält einfach eine Rede über das Thema, worüber man sprechen will. Dafür hat man 18 Minuten Zeit.

Und Trommelwirbel – ich werde ab dem 31.10. mit meinem Programm in die Öffentlichkeit gehen:

Das Domina-Prinzip – Diene dem Leben, aber sei Herr über Dich selbst!

Greator hat nämlich ein Online-Festival auf die Beine gestellt, und das findet in der letzten Oktoberwoche statt, quasi ganz bald. Und mein Slot für dieses Festival wird der 31.10. sein, sprich an Halloween werde ich meinen Auftritt dort haben. Da wird Nika dann wirklich in die Öffentlichkeit gehen. Ich werde mich zeigen, ich werde auf der Bühne stehen. Natürlich online, weil das ja jetzt aus gegebenem Anlass nicht anders möglich ist, ohne sich ständig ändernde Voraussetzungen. Aber umso cooler ist es. Denn so haben alle möglichen Leute Zugang dazu. Wenn ihr mich sehen wollt, könnt ich das gerne machen.

Es ist komplett kostenlos. Über diesen Link könnt ihr euch an diesem Online-Festival anmelden. Wie gesagt, mein Slot ist der 31.10., wahrscheinlich gegen 19:30 Uhr, das ist jetzt noch nicht so safe. Aber der Tag steht. Da werde ich mein Domina-Prinzip vorstellen. Wie komme ich auf das Domina-Prinzip? Ich meine, gut, der Apfel fällt nicht weit vom Stamm. Dass ich dann über dieses Thema sprechen werde, ist wohl klar.

Aber ich habe dann irgendwann mit der Zeit entdeckt: Ja, durch das, was ich alles so gerade erzählt habe, durch die Begegnungen, durch das, was ich alles selber erlebt habe, ist es einfach eine wunderbare Möglichkeit, zu einem unabhängigeren, selbstständigeren Leben zu kommen. Ich bin ja durch diese Schritte selber durchgegangen. Gefühle gingen von hoch/tief, hoch/tief, hoch/tief und ich habe irgendwann erkannt: Okay, ich selber bin durch genau diese Schritte auch selber stärker geworden.

Ich habe gelernt, wie cool es einfach ist, unabhängig zu sein, wie cool es ist, sein Ding zu machen. Natürlich: mit meinem Thema war die Herausforderung groß. Man ist schon mal schnell so, dass man sagt: Ach, ich mache einfach mein Ding und scheiß auf das, was die anderen sagen. Aber sich als Domina zu outen und damit auch in die Öffentlichkeit zu gehen, war für mich persönlich natürlich auch eine riesen Nummer. Aber jetzt, nachdem ich das alles so geschafft habe – ich kann da wirklich sagen, ich habe was geschafft – habe ich erkannt: es bedarf eigentlich nicht so vieler Schritte, um dahin zu kommen. Und mit meinem Domina-Prinzip, jeder der es kennenlernen möchte, kann sich, wie gesagt, gerne bei diesem Online-Festival anmelden, da kläre ich euch darüber auf, was ich damit meine. Ich möchte jetzt hier nicht zu viel spoilern, aber das ist ein riesengroßer Schritt.

Zum einen, weil ich mich ab da zeigen werde. Ich werde ab dem 31. ja dann auch meine neue Seite online stellen. Auch da nochmal vielen Dank an die Agentur und an die Grafikdesignerin für Nika und alle Leute, die da irgendwie mitgemacht haben, Fotografen, etc. Da waren ja auch viele Leute daran beteiligt. Und auf dieser Seite könnt ihr dann auch mein Buch kaufen und mein E-Book, und mein Podcast wird da natürlich auch noch weiter betrieben. Aber dieser riesengroße neue Bereich „Coaching“ wird ja dann auch auf dieser Seite präsentiert werden. Denn ich habe mittlerweile erkannt, dass ich mit meinem Domina-Prinzip Menschen helfen kann.

Ich konnte auch schon Menschen helfen, zwar jetzt noch nicht unter diesem Namen. Aber am Ende, alle Gäste, die zu mir kommen, oder auch im privaten Bereich sein Ding machen zu wollen oder zu können, das ist eine Aufgabe, die viele Leute haben, unabhängig jetzt von der sexuellen Ausrichtung her. Klar, da sind natürlich auf viele Themen, die man sich nicht traut auszusprechen. Aber auch in allen anderen Lebensbereichen, sei es jetzt beruflich oder in der Partnerschaft oder auch ganz persönlich.

Manchmal steht man sich ja selber im Weg, obwohl man eigentlich weiß, dass es helfen würde und dass man da weiterkommt, wenn man ein bisschen selbstbewusster wäre. Wenn man mutiger wäre, wenn man sich nicht so leiten lassen würde von seinen Gedanken, wenn man besser Zugang zu sich hätte. Deshalb habe ich mir überlegt, zusammen mit ‘Greator‘, dass ich auch in den Coaching-Bereich gehen möchte. Sei es im sexuellen Bereich, dass man Richtung BDSM geht, dass man wirklich Sessions bucht. Aber man kann das Domina-Prinzip auch auf alle anderen Lebensbereiche anwenden. Oder so coache ich auch Paare innerhalb von Workshops, ich habe das schon mal erwähnt, oder aber auch in der Theorie, indem man lernt, miteinander zu sprechen. Kommunikation ist natürlich in allen Lebensbereichen wichtig. Aber gerade in der Partnerschaft ist das ja oft so eine Herausforderung, die manche nicht schaffen. Und wenn man das schafft, ist es umso schöner.

Denn vor zwei Wochen hat mir ein Pärchen gezeigt, wie unfassbar schön es ist, wenn man es schafft, miteinander zu kommunizieren. Kurz dazu: Sie war hochschwanger und meldete sich bei mir mit den Worten: Nika, ich möchte meinem Partner einfach mal Danke sagen für die Unterstützung innerhalb der Schwangerschaft. Sie hatten meinen Podcast gehört und wollten sich gerne bei mir melden. Am Ende haben wir eine Session zusammen gemacht. Natürlich unter den Corona-Bedingungen, um das kurz hier zu erwähnen.

Und am Ende der ganzen Sache war das einfach wunderbar, das war so schön. Ich kann es euch gar nicht sagen. Mein persönliches Highlight war, wo sie mir dann nachher ein Foto vom Babybauch geschickt haben mit „Danke, Nika“. Zum einen ist das einfach für mich so wahre Liebe. Da ging mir das Herz auf. Und auf der anderen Seite aber auch wieder mal ein Beweis dafür, dass es halt wirklich machbar ist. Wenn man es lernt, miteinander zu sprechen, zu sich zu stehen, und wenn dann BDSM in dem Kontext hilft als Session, dann auch gerne da.

Aber BDSM – da kann ich euch eine kleine Sache verraten – ist für mich mittlerweile nicht nur diese ganz klassische Definition von Bondage, Disziplin, Sado-Masochismus – in Kurzform, sondern Bei Dir Sein & Machen.

Das habe ich irgendwann für mich erkannt, und auch viele andere Leute finden das gut. Und viele Leute, denen ich schon helfen konnte, haben für sich erkannt, dass es wirklich einfach wunderbar ist wenn man weiß, wer man selber ist. Das kann man dann auch mit diesem Domina-Prinzip lernen.

So, ich habe jetzt genug von dem erzählt, mit was ich auf den Markt gehen werde. Also ihr werdet mich ab dem 31.10. überall sehen können. Meine neue Seite werde ich dann auch in die Shownotes schreiben, wenn sie dann auch online ist. Da fehlen jetzt noch ein paar Kleinigkeiten, die noch gemacht werden müssen. Aber dann ist es soweit. Dann könnt ihr euch gerne, gerne bei diesem Online-Festival anmelden. Würde mich riesig freuen, wenn ihr mir dann auch im Nachgang Feedback dazu geben würdet. Kauft euch gerne mein Buch. Es würde mich freuen, da sind auch sehr interessante Geschichten drin. Da stelle ich mein Domina-Prinzip auch im Detail vor und schmücke es mit meinen persönlichen Erlebnissen, also ein Stück weit Biografie ist auch dabei. Kauft mein E-Book oder bucht den Workshop. Der ist auch richtig cool geworden.

Da bin ich heilfroh und mega stolz drauf, dass der so cool geworden ist. Ihr könnt euch auch gerne dazu ein Webinar vorher angucken. Auch das natürlich kostenfrei. Guckt es euch an. Oder startet auch gerne einfach mit einem Test, wie BDSM bist du? Das kann man dann auch alles machen. Also ihr werdet auf meiner Seite viel erfahren und dann geht es los. Ich bin mega gespannt, was alles passieren wird. Stand jetzt ist: Ich kann es noch gar nicht wirklich glauben. Ich kann überhaupt nicht einschätzen, was passieren wird. Aber definitiv bin ich stolz auf mich selbst. Und ich bin auch froh, dass das alles so gekommen ist, dass mich so viele Leute unterstützt haben auf ihre Weise.

Jetzt wird’s richtig spannend – würde ich sagen. Ich bin auf jeden Fall gespannt, was passieren wird. Und ich freue mich auf viele, viele weitere Geschichten von Nika, viele Erlebnisse. Ich hoffe, wenn Corona vorbei ist, dass ich dann auch meine Keynote-Ausbildung ausnutzen kann, um vielleicht auch live aufzutreten. Auch das ist in Planung. Wie gesagt, Coaching-Bereich, das wird sich alles ergeben. Ich freue mich auf alles, was kommen wird, und ich bedanke mich an dieser Stelle bei allen Menschen, die mir irgendwie wohlgestimmt sind und mich unterstützt haben. Ihr seid alle einfach echt toll.

Seid gespannt auf die weiteren zehn Jahre, was auch immer da noch passieren wird. Da ist einiges geplant. Das kann ich euch schon mal sagen.

Danke, eure Nika

Ein paar Schlagwörter

Warum macht sie das?

  • aktuell: BDSM greifbarer machen
  • Ermutigen auch einen Blick über euren Tellerrand zu wagen

Wie macht sie das?

  • Ausbruch - neue/alternative Wege gehen
  • Motivation und Inspiration durch Menschen, Momente und nimmersatte Neugierde

Womit macht sie das?

  • Mit Geschichten aus dem wahren Leben.
  • Mit eigener Erfahrung, die sie euch zu Nutze macht.
  • Mit knallharter Wahrheit und derzeit jeder Menge Fakten über die schwarz-bunte Welt der BDSM Szene