#02 Babyplay und Feminisierung

Ich hatte heute meine erste Babyplay- und Feminisierung-Session.

Bisher war ich immer recht flexibel und habe gedacht, dass alles so kurios ja gar nicht ist, wie man immer so hört. Ich hatte bisher auch, bis auf ein, zwei Exoten nicht so kuriose Dinge wie zu Beginn befürchtet. Aber heute war es dann soweit:

Als der Gast zum ersten Mal Kontakt mit mir aufnahm, um mir seine Wünsche und Fantasien zu berichten, schwirrte eine Stimme in mir, die sagte: ja, ja, klar.

Denn es ist doch oft so, dass Menschen sich melden und sagen „ich hätte gerne einmal alles“. Und dementsprechend wird man auch nach einem halben Jahr schon ein bisschen abgestumpfter und bekommt ein Gefühl dafür, wenn jemand gerade da wirklich irgendwie nur rumspinnt oder sich die Zeit vertreiben will. Manchmal habe ich aber auch Glück und derjenige meint es wirklich ernst. Es war schon verwirrend, dass er direkt zwei Stunden bucht und den Film schon fertig gedreht hatte: „Das will ich, und das, und hier, und ich habe mir schon Notizen gemacht und es wäre super, wenn du das anziehst, und wenn ich das dann nachher anhabe, und ich habe Bilder gesehen im Internet, wenn wir die und die Spielzeuge mit dazu haben“ und so weiter.

Baybplay und Feminisierung – Bitte einmal alles

In diesem Fall war es aber sehr hilfreich für mich, dass er alles schon in seinem Kopf fertig geplant hatte und ich hörte es mir mal an. Er rief mich an und teilte mir sein Vorhaben mit, dass er sich ganz dolle schon ganz lange wünschen würde, mal zu einem Baby umgeformt zu werden und später dann den Werdegang eines Mädchens nachahmen möchte. Also von Baby über kleines Mädchen bis hin zu einer richtigen Frau. Allerdings wolle er dann sozusagen als Nutte enden. Ich benutze dieses Wort bewusst, weil er das auch genauso gesagt hatte. Und das gepackt in 2 Stunden. Ich hatte überhaupt noch keine Erfahrung damit und Babyplay, Feminisierung und alles, was damit zu tun hatte, hatte ich so noch nicht. Dementsprechend war ich zu Beginn etwas überfordert. Ich fragte mich wie ich das machen solle und versuchte ihm meine Vorstellungen von dieser Szenerie zu erzählen, damit ich schon mal antesten kann, ob wir da ähnlich ticken.

Offensichtlich hat ihm das ganz gut gefallen, denn er hat die Session gebucht und von der komme ich jetzt gerade.

Ankleidezimmer XXL

Vorab ein paar Eckdaten: Die erste Herausforderung war ja schonmal, einen Raum zu haben, der alles bietet, was das Herz einer Frau begehrt. Es gab diesen Raum zum Glück, der so ausgestattet ist, dass er auch ein Ankleideraum einer Dame sein könnte. Dort gibt es alles: Schminktisch, Schrank mit sämtlichen Klamotten, Schuhe ohne Ende und entsprechend die Utensilien, die man so braucht, wie z. B. Plüsch-Gerten, Plüsch-Handfesseln, alles irgendwie mit Plüsch und alles so schön lila und rosa und pink und weiß. … eigentlich ein ganz niedlicher Raum. Vorher hatte ich nur selten eine Session da drin, weil das bisher doch seltener ist als ich dachte. Bis dato hatte ich noch nie eine Babyplay und Feminisierung-Session, und ich hatte mir immer eingeredet, dass, selbst wenn da mal so eine Anfrage kommen würde, ich dann eher nein sage bzw. offen sage, dass meine Fantasie dahingehend irgendwie nicht ausgereift ist.

Da hätte ich dann schon Hilfe vom Gast selber gebraucht. Oder halt, wie im jetzigen Fall gewesen, dass alles schon durchgespielt war in seinem Kopf und das Drehbuch geschrieben war. Da konnte ich mir zumindest schon mal so halbwegs ein Bild machen. Aber es standen ja auch zwei Stunden vor mir. Und ich war einfach mal gespannt, wie es so wird.

Baybplay und Feminisierung

Der erste Eindruck zählt – auch hier

Der erste Moment des Sehens – das ist ja immer so mit das Spannendste. Zum Glück war der Gast mir sofort sympathisch. Ein großer Strahlemann, der nicht viel älter war als ich. Angenehmer Typ, sichtlich nervös und ganz süß. Als er in den Raum kam, ging sein Herz auf, er strahlte und sagte: „Ach Mensch, das ist ja alles ganz toll hier!“ Um ihn da auch so ein bisschen abzuholen, habe ich ihm erstmal den Raum gezeigt, alle Schranktüren aufgemacht und erklärt: „Hier haben wir das und das – künstliche Brüste, und Perücken, und Wimpern, Nägel, Accessoires jeglicher Form und Farbe!“ Da war das Eis schon ein bisschen gebrochen, da offensichtlich alles für ein gutes Babyplay und eine schöne Feminisierung vorhanden war. Nachdem wir das Vorgespräch geführt haben, er duschen war und sich ein bisschen akklimatisiert hatte, ging es dann auch schon los!

Richtig cool war – also auch sehr kurios – dass er gerne ringen wollte. Das passt jetzt im ersten Moment so gar nicht, aber das Spiel sollte wie folgt sein: wir ringen so ein bisschen, natürlich tut man nur so, und jedesmal, wenn er verliert, darf ich ihn ein Stück weit feminisieren. Mega witzig und dieses Spiel hat mir auch sehr geholfen etwas entspannter zu sein. Denn ich war ja generell etwas überfordert in der Situation und war sehr, sehr dankbar, dass er mir das dadurch ein bisschen leichter gemacht hat. Die erste Miete ist schon gezahlt, wenn man sich versteht und die Sympathie da ist.

Dementsprechend war es auch gleichzeitig mein erster Ringkampf. Wobei man das nicht Kampf nennen darf, weil er sich natürlich nicht so gewehrt hat, wie man sich im wahren Leben wehren würde. Also war es für mich ein Leichtes, die Session damit zu beginnen. Dieser Part ist ja auch immer relativ schwer, zumal wenn es da um Rollenspiele geht. Und in dem Fall war das Rollenspiel ja so, dass ich die dominante Schwester seiner Freundin war, die sich jetzt darum kümmert, dass er erkennt, dass er eigentlich eher eine kleine Sissy als ein richtiger Mann ist. Wie man darauf kommt weiß ich nicht, aber ist ja auch eigentlich egal. Ich fand das an sich schon mal ganz cool. Ich wusste, ok, ich bin jetzt hier die harte Frau, die einen schwachen Mann zu Boden bringen muss.

Schwitzkasten im Babyplay und Feminisierung – Session? – mal was Neues

Es hat nicht lange gedauert, bis er auf dem Rücken auf dem Boden lag. Ich setzte mich auf seinen Brustkorb um seine Arme mit meinen Knien zu fixieren. Zuvor hatte ich schon ein paar Schminkutensilien so zurecht gelegt, dass sie für mich entsprechend griffbereit lagen. Wie auch immer ich den Switch später zu Babyplay und weg von Feminsierung hinbekommen sollte. Dann haben wir ein bisschen miteinander gerungen und als Strafe habe ich ihn geschminkt. Auch eine komische Sache, weil das letzte Mal, als ich einen Mann geschminkt habe war, als ich das aller…, aller…, aller…, allererste Mal in Hamburg in einem Studio war (dazu folgt ein separater Artikel).

Und da war es ein Sklave, der an dem Abend als Kellnerin ge- und bedient hat. Ein wenig schmunzeln musste ich daher dann doch, als ich so auf ihm saß. Es war damals eine andere Situation, aber zum ersten Mal in aktiver Form habe ich da einen Mann geschminkt und habe ihm dann natürlich auch solch Dinge gesagt, wie schön er ist und überhaupt.

Das war alles so kurios und ich hätte mir nie vorstellen können, dass ich sowas mal erleben darf.

Aber der schwierige Teil stand ja noch bevor, denn wir hatten ja zwei Stunden Zeit. Er wollte gern mit diesem Ringkampf anfangen und wollte dann immer weiter feminisiert werden, um dann irgendwann vor mir stehen zu dürfen: ein mit Kunstbrüsten bewaffneter Mann in einem pinken Kleid, geschminkt, mit Perücke, auf hohen Schuhen. Ich habe mich dann gesetzt und ihn im wahrsten Sinne laufen lassen. Ihr könnt euch sicher vorstellen, wie das ungefähr ausgesehen hat. Denn ein Mann (aber natürlich auch eine Frau), der (die) zum ersten Mal auf High Heels läuft, sehr unbeholfen aussieht. Trotzdem, oder gerade deshalb, haben wir beide zusammen gelacht, und obwohl wir in dieser Rolle waren, hatten wir einfach Spaß miteinander.

Von auf in den Ring, bis beiß in den Ring

Dennoch habe die ganze Zeit so ein bisschen auf meine schon vorbereitete Baby-Accessoire-Reihe geschaut. Da war alles dabei, was man sich so vorstellen kann: Strampler, Windeln, Schnuller, Flasche, Spielzeug … das war alles vorher schon abgesprochen, dass ich das zurecht lege. Und mir wurde so ein bisschen schummerig zwischendurch, wenn ich dahin geschaut habe. Denn Feminisierung ist ja das Eine. Das macht man ja auch in irgendeiner Form mit seiner eigenen Freundin in Form von Haare machen, kämmen, Schminktipps geben und so weiter. Aber das mal mit einem Mann zu machen, der das auch wirklich genießt, das war schon echt was Besonderes.

Wir hatten ja noch eine Stunde Zeit und im Nachhinein kann ich gar nicht mehr genau sagen, wie wir den Schwenk zum Baby-werden hinbekommen haben. Aber wir haben ihn geschafft und nachdem er ein bisschen gelaufen ist und er mir gezeigt hat, wie das Genital einer Frau aus seiner Sicht aussieht (das läuft ja alles im Kopf ab und seine Vagina war sein Popo), durfte er sich mir ein bisschen präsentieren und mir zeigen, wie man sich selber verwöhnt. Babyplay und Feminisierung in einer Session – check.

Diese Situation wäre wieder so eine gewesen, wo ich super gerne eine Kamera dabeigehabt hätte, einfach um auch mich zu sehen, wie ich da verwirrt und gleichzeitig fasziniert hinschaue. Und auch wenn das ganz, ganz komisch für viele klingt – war es einfach eine schöne Situation, eben weil er es auch so genossen hat. Und deshalb hatte ich auch Spaß, weil es alles so lief glatt lief (a pro pos: die Rasur hatte er schon zuhause übernommen).

Nachdem dieser Teil vorbei war, ging es irgendwann Richtung Baby. Man(n) war jetzt eine Frau, und wollte jetzt ein kleines Mädchen werden, um ein Baby zu werden. Immerhin hatte dieses kleine Mädchen zumindest schon mal dieses rosafarbige Kleidchen an. Die Schuhe wurden weg echauffiert und um alles wieder etwas spielerischer zu gestalten, haben wir wieder etwas gerungen – auch, damit er wieder Richtung Boden geht, wo echte Babies ja ab und zu auch verweilen. Ich habe mir dann von ihm zeigen lassen, was er denn jetzt mit dieser Windel machen würde. Das Kleidchen blieb an, die Brüste waren auch noch da, aber die hat man sich weggedacht, um die Windel in den Vordergrund zu setzen.

Ich habe ihm vor der Session gesagt: Windel anziehen ist ok, das höchste der Gefühle ist aber dann reinpinkeln. Aber alles andere auf gar keinen Fall (auch wenn ich generell flexibel bin, kann ich es bei Fäkalien nicht sein, da ich die Session dann durch Erbrechen meinerseits beenden würde).

Windelfetisch? Auch wieder was Neues

Zum Glück war er ein sehr reinlicher Mensch, der sagte, dass andere Konsistenzen auf gar keinen Fall gehen. Ihm würde es schon reichen, wenn er da rein urinieren darf. Ich habe es einfach mal auf mich wirken lassen.

Er zog sich die Windel an und freute sich wie Bolle auf den Strampler. Ok, es war kein richtiger Strampler, sondern ein rosa Höschen mit Autos drauf und Lutschern und Puppen, und anderen schönen Spielzeugen. Das war der Moment, an dem ich uns eine Pause gönnen wollte. Er brauchte eine physische Pause, denn mit Ständer ist schlecht pinkeln und ich brauchte eine psychische Pause. Denn auch wenn die Session echt gut lief, waren es doch sehr viele Eindrücke, die zumindest schonmal vorsortiert werden mussten, während ich ein Glas Wasser trank.

Er hatte sich gewünscht, dass in der Zwischenzeit einmal eine andere Dame reingeht, um ihn zu demütigen in Form von Auslachen, Sprüche drücken, wie auch immer. Also das ist auch so eine Sache, der ich nochmal hinterher gehen muss, warum Menschen das wollen. Hinter das Thema Erniedrigung – bin ich bis jetzt noch nicht gestoßen. Aber das werde ich noch herausfinden.

Babyplay und Feminsierung – Windel als Herausforderung

Nachdem ich wieder in den Raum ging, sollte der Teil losgehen, an dem ich einen Schalter umlegen musste. Er wollte mit dem Kopf an die Brust, wollte so ein bisschen gepampert werden, in den Arm genommen werden, wollte gestreichelt werden. In mir: Engelchen/Teufelchen mit der Frage: kriege ich das hin, schafft mein Kopf das? Dieser Mann, der eigentlich größer ist als ich, liegt da und ich soll ihn jetzt (imaginär) an die Brust nehmen? Das war echt schon schwierig für meinen Kopf. Denn ich war früher super gerne Babysitterin als Jugendliche, mag sowieso Babys und Kinder ganz gerne und ja – das war echt schwer für mein inneres Team. Im Nachhinein muss ich sagen: wäre die ganze Session vorher nicht auch schon so cool gewesen, hätte ich das vielleicht auch nicht geschafft.

Als ich raus gegangen bin, habe ich das für mich auch genutzt – kurz durchatmen, hinsehen und zuhören, was in und mit mir passiert. Schaffe ich das? Ja, ich habe es geschafft. Babyplay wird zwar nie mein Favorit, aber Feminisierung ist lustig. Ich bin dann wieder rein und habe ihn in meinen Arm genommen. Ehrlich gesagt, war es nicht so schlimm, als dieser Teil der Session zuende war. Jetzt mussten wir nur wieder den Schwenk schaffen, dass das Baby langsam wieder zum Mädchen und dann auch wieder zur Frau wird, die am Ende anal noch behandelt wird. Denn so sollte die Session enden! Wir haben es zusammen hingekriegt, denn irgendwann habe ich dann angefangen wieder in Richtung: „Du bist jetzt ein kleines Mädchen! Was machen kleine Mädchen denn so? Die probieren sich doch aus“ zu gehen. Und die Session endete wieder im gewohnten Outfit.

Der Blaselippen Knebel

Ich hatte vergessen zu erwähnen, dass wir einen ganz coolen Knebel genutzt haben. Normalerweise kennt man Knebel in der Form, dass das entweder ein Ball oder sowas ist. Dass es auf jeden Fall irgendwas ist, was den Mund aufsperrt und was man dann hinter dem Kopf zusammenbindet. In unserem Fall waren es Blaselippen – rosa Blaselippen. Ich wusste nicht, dass wir sowas haben, aber ich habe mich so tierisch gefreut, als ich diese Blaselippen gefunden habe als Knebel. Denn es waren Lippen in rosa aus Gummi, die im Mund so eine Art Maulsperre machten. So konnte ich ihm beibringen, wie man bläst! Ist das nicht Wahnsinn? Ich fand’s super! Er wollte das auch so gerne und sagte vorher schon, dass es zu seinem Spiel gehören soll, dass ich ihn sozusagen konditioniere. Sprich: Wenn ich mit der Zunge schnalze, sollte er eigentlich den Mund aufmachen, damit ich ihm da was reinstecke. Aber durch diese Blaselippen wurde das ja quasi schon automatisch gemacht. Und das war schon cool, zumal die ja auch so ein schmatzendes Geräusch gemacht haben, wenn er dann losgelegt hat. Also wie ihr vielleicht schon feststellt: viel, viel, viel passiert in den zwei Stunden, aber es war schlicht ein Flow. Wir haben einfach gut miteinander funktioniert.

Deshalb hat er am Ende auch seinen Strap on bekommen. Er hat gut mitgemacht, und ich war stolz auf die ganze Situation. Denn am Ende hat er einfach nur noch gestrahlt und gelacht!

Feminisierung

Babyplay und Feminisierung innerhalb einer Session? Geht!

Sämtliche Kuriositäten in diesem Raum, in dieser Situation, an diesem Ort, waren irgendwie da, aber in dem Moment völlig ok. Und auch im Nachgespräch kam raus, dass ihm das auch sehr gefallen hat, was mich sehr, sehr, sehr gefreut hat. Und jetzt, nachdem ich beim Sport war und gerade wieder zuhause bin, muss ich sagen, hätte ich es mir besser auch nicht vorstellen können.

Also ich weiß nicht, warum es so funktioniert hat, aber vielleicht ist es auch einfach so, dass ich das nicht verstehen muss. Das war wieder so eine dankbare Begegnung für mich, aus der ich selber viel mitnehme und feststelle: Egal welche Fantasien und vermeintliche Perversionen irgendjemand hat: wenn er die Möglichkeit hat, sie auszuleben, dann ist er danach einfach so unfassbar dankbar und glücklich. Genau das habe ich meinem Babygast angemerkt. Und das war für mich auch entsprechend gerade deshalb auch eine sehr gelungene Situation und ein schöner Moment für mich.

Wie schön sich doch Erleichterung anfühlt

Ich danke demjenigen, dass er da war, und ich kann auch hier nur wieder motivieren: Wenn man irgendwas in seinem tiefsten Innern spürt, dass man das mal ausleben will, dann muss man das machen. Unabhängig von der Sexualität gibt es so viele Situationen, in die man sich nicht traut, weil man denkt: Oh nee, das kann ich nicht machen!

Doch! Man kann! Man muss es den ersten Schritt gehen! Und in seinem Fall war er zwar etwas wackelig, aber das lag einzig und allein an den Schuhen. Er ist den ersten Schritt gegangen und kann sehr, sehr stolz drauf sein. Er sagte auch: das war jetzt erst das zweite Mal in seinem ganzen Leben, dass er das gemacht hat. Aber er weiß, dass er jetzt für die nächsten Monate und vielleicht sogar Jahre befriedigt ist und sich freut, dass ich ihm dabei geholfen habe. Das ist einfach nur toll!

Deshalb: traut euch, seid mutig und macht! Auch wenn es um Babyplay und Feminisierung geht.

Ein paar Schlagwörter

Warum macht sie das?

  • aktuell: BDSM greifbarer machen
  • Ermutigen auch einen Blick über euren Tellerrand zu wagen

Wie macht sie das?

  • Ausbruch - neue/alternative Wege gehen
  • Motivation und Inspiration durch Menschen, Momente und nimmersatte Neugierde

Womit macht sie das?

  • Mit Geschichten aus dem wahren Leben.
  • Mit eigener Erfahrung, die sie euch zu Nutze macht.
  • Mit knallharter Wahrheit und derzeit jeder Menge Fakten über die schwarz-bunte Welt der BDSM Szene