#48 Masken aufsetzen und die eigene ablegen

In der heutigen Folge zähle ich einmal all die Masken auf, die mir in der BDSM-Szene so begegnen und die sich manche Menschen aufsetzen. Viele sind klar, aber mit manch einer würde man nicht unbedingt rechnen.

Also dass mir auch Masken begegnen werden, wenn ich als Domina anfange, das war mir eigentlich schon klar. Zumindest hatte ich das auch immer schon immer mal wieder gesehen, das ist ja irgendwie bekannt. Masken verbindet man schon direkt immer mit der BDSM-Szene, und umso spannender war das dann für mich, als ich dann wirklich auch mal ins Studio gekommen bin und mir sofort bewusstwurde, okay, das Thema Masken ist zum einen präsenter als ich dachte und vor allem auch variantenreicher als ich dachte. Das ist echt der Wahnsinn.

Die Variantenvielfalt ist der Wahnsinn

Als ich das erste Mal diese ganzen verschiedenen Masken gesehen habe dachte ich: Meine Güte, was macht man den alles damit? Welche Fetische und welche Vorlieben bedient man damit? Jetzt nach einer gewissen Zeit konnte ich schon die eine oder andere ausprobieren und auch ausprobieren lassen und einfügen ins Spiel. Deshalb möchte die heutige Folge mal nutzen, um euch mal aufzuzeigen, wie viele verschiedene Masken es da so gibt, weil ich selber ja völlig überrascht war.

Und das werdet ihr sicherlich auch sein, denn manche sind ja wirklich dabei, wo man wirklich nicht mit rechnet. Vor allem auch welche, die die Gäste auch mitbringen. Das ist auch eine Sache, da hätte ich nie mit gerechnet. Womit wir dann auch direkt bei der ersten sind, die mir immer noch im Kopf ist, zumal sie so auch da gar nichts mit der eigentlichen Maske, die ich mir immer so vorgestellt habe, zu tun hat. Also ich selber habe mir ja früher immer eine Ledermaske mit Reißverschluss als die klassischste Maske vorgestellt – die kommt später auch noch –.

Chucky? JA.

Dieser Gast hat eine Chucky, die Mörderpuppe-Maske mitgebracht. Warum hat er das getan? Natürlich habe ich ihn das gefragt, weil ich etwas irritiert war und dachte: Hoffentlich kommt da jetzt nicht irgendwie was, was dann ein bisschen Psycho wird. Denn die Filme, die sind ja schon so eine Sache. Aber ja, ich hatte die große Hoffnung, dass da jetzt irgendwie was anderes kommt. Dem war auch so. Ich hatte ihn gefragt und er sagte, ja, er finde das einfach eigentlich total cool, diese Maske aufzusetzen, weil sie ihn so an seine Jugend erinnert. Gut.

Mich erinnert auch vieles an die Jugend, nicht unbedingt Masken, aber egal. Aber ist halt tatsächlich ein Fan von diesen Filmen, er sammelt da alles von und hat da in der Jugend schon mit angefangen. Deshalb natürlich ist jetzt schon wieder so, wieso muss es dann im sexuellen Kontext sein? Aber gut, das soll ja jedem selber überlassen sein, wie er da irgendwas interpretiert.

Dass er nur einer von vielen ist, der diese Masken als Auslebeform der Vorlieben, der sexuellen Vorlieben auch vor allem nutzt, das akzeptiert man dann irgendwann und das fängt man auch irgendwann an zu verstehen. Gut, bei Chucky, die Mörderpuppe, jetzt nicht unbedingt. Aber es ist ja in Ordnung. Also wenn er das so möchte und dann auch gewisse Filmszenen nachspielen möchte, why not? Ist ja in Ordnung. Von daher war das so die erste klar, total unkonventionelle in dem Zusammenhang. Aber eben weil sie so völlig aus dem Kontext gerissen ist, musste ich sie jetzt zuerst nennen.

Masken

Deshalb kommen wir jetzt erst mal zu diesen klassischen, die man sich vorstellt: Tiermasken.

Tiermasken

Also ich persönlich habe da echt ein bisschen Grusel vor, ich verbinde irgendwie Tiermasken immer mit Psychospielchen oder auch Horrorfilme oder alles, was man ein bisschen mit nicht ganz so „normal“ verbindet. Tiermasken sind nun mal so eine Sache. Also puh. Vor allem, klar, Schweinemasken oder Pferde oder Hunde oder sowas, das habe ich mir schon gedacht, dass es sowas gibt.

Auch, als ich Petplay kennengelernt habe wurde mir bewusst: Okay, das ist ein riesen Markt. Wir z. B. im Studio haben auch eine Eselmaske, die sehr gerne genutzt wird. Am Ende ist es wahrscheinlich ein bisschen ähnlich wie ein Pferd, zumindest wird das im Zusammenhang immer gleich genutzt. Spannend dazu ist ja, dass es gerade auch bei Pferden und Hunden, auch die entsprechenden Geschirre dazu gibt, sprich: beim Pferd gibt es die Trense und den Sattel, und da gibt es auch so Aufsätze für die Hände und die Füße, so dass das am Ende sogar Hufe sind. Das habe ich jetzt auch zum ersten Mal richtig live gesehen, als ich mal auf so einem Event war. Ich konnte da gar nicht weggucken. Das war so spannend. Also Wahnsinn, was das mittlerweile auch für eine Kunst ist.

James (Folge zum Thema Geschlechtsidentität und Petplay) hatte mir ja damals zum Thema Petplay auch eine Situation erzählt, wo er sowas auch mal gesehen hat, mit seiner Freundin zusammen. Wenn man das richtig interpretiert und richtig lebt, da kann man a) viel Geld für ausgeben und b) kann man da auch wirklich komplett wahrheitsgetreu alles nachbauen. Was Pferde angeht, gibt es ja auch Kutschen. Da gibt es Accessoires, das glaubt man gar nicht. Also wirklich.

Und bei Hunden ist das genauso. Auch da gibt es Pfoten, die man da noch zusätzlich anlegen kann. Klar, die ganzen Leinen und so. Aber da gibt es Schwänze, die auch wedeln, unfassbar. Und diese Hundemasken an sich, die sind auch, wahrscheinlich nicht nur die Hundemasken, aber ich kenne jetzt nur Hunde- und Pferdemasken in richtiger Qualität, sprich richtig aus Leder genäht, mit Details und Verzierungen. Der Eselskopf z. B. war jetzt aus Gummi, aus Plastik. Das sah man auf jeden Fall. Er war angemalt – das ist jetzt nicht so spannend im ersten Moment.

Es ist halt einfach nur ein bisschen schockierend. Dann ist es okay, und dann ist es irgendwie lustig. Aber diese Hunde- und Pferdemasken, das ist schon echt krass, wie wahrheitsgetreu das geht mittlerweile. Auch die Trensen, die sind auch entsprechend dem Menschenkopf geformt. Jedes Mal, wenn ich das so sehe, oder auch Katze, das ist schon Kunst, finde ich. Petplay ist an sich immer so eine Sache. Entweder es ist was für einen oder halt nicht. Aber mein Gott. Selbst wenn es mir jetzt persönlich sexuell nichts bringt, es ist halt einfach total spannend zu beobachten, wie die Leute das interpretieren und wie man das dann auch umsetzt miteinander. Es ist schon eine sehr faszinierende Sache.

Frauengesichter als Masken

So, dann gibt es ja die klassischen Frauengesichter. Menschen, die feminisiert werden wollen. Klar, auch da gibt es Abwandlungen. Manche möchte ja „nur“ so ein bisschen geschminkt werden und nur kurz einmal Frauenkleider tragen. So ein bisschen lernen, wie man sich so als Frau verhält. Und dann gibt es ja aber auch welche, die wirklich auch eine Maske aufsetzen wollen, sprich einen richtigen Kopf mit richtigen Haaren, bei der man dann auch rote Kusslippen hat.

Meistens sind die schon so vorgeformt, dass man zumindest dann diesen klassischen Mund hat wie Frauen, die gleich einen Mann oral befriedigen, wenn man das mal so sagen darf. Den Rest überlasse ich eurer Fantasie. Auf jeden Fall sind die dann so ein bisschen vorgeformt. Das ist auch schon wieder so eine Sache. Ich habe mich zumindest gefragt: Warum wollen die denn eine Maske aufsetzen, wenn die doch eine Perücke auch so aufsetzen können? Und schminken kann ich die ja auch.

Aber das ist wirklich für die, das sieht man dann immer in dem Moment, wo die sich zum ersten Mal im Spiegel sehen – sieht man, dass das doch schon wieder noch ein Schritt Richtung kompletter Feminisierung ist. Die gucken sich dann an und berühren diese zarte Gummihaut – das merkt man schon, dass das für die noch wieder was anderes ist. Selbst wenn sie rasiert sind, sieht man ja oft Bartstoppeln oder einen Schleier.

Mit einer Maske nicht. Ja, man merkt richtig, dass das das i-Tüpfelchen des Ganzen ist. Wahrscheinlich auch, weil die Haare ja fest sind. Wenn Mann eine Perücke aufhat, ist das ja immer schön, aber die verrutschen ja schon mal schneller. Und die können ja nun mal nicht verrutschen, weil die Maske ja meistens sich so festsaugt und so fest ist, dass da gar nichts mehr geht. Ich kann das gut nachvollziehen, dass die das so wollen, denn das hat schon was. Auf jeden Fall, das ist immer schön zu sehen. Und auch da wieder Variantenvielfalt ohne Ende. Meine Güte. Was gibt es da?

Allein schon die ganzen Haarfarben und Möglichkeiten der Haare, sprich Locken oder glatt, oder kurz, oder ganz lang, oder blond, oder braun, oder schwarz, oder rot. Wahnsinn. Auch da, wenn man diese Masken mal in der Hand hält. Natürlich gibt es da auch wieder die und die. Aber die, die ich so bisher in der Hand hatte, sind schon qualitativ sehr hochwertig. Natürlich ist das auch wieder so ein bisschen Psycho. Da kann ich mich nicht von freisprechen.

Wenn da so ein feminisierter Mann vor mir steht, der dann auch noch so eine Maske trägt – huuh. Das ist schon gewöhnungsbedürftig. Aber es ist ja auch nur gewöhnungsbedürftig, weil ich es einfach sonst nicht sehe. Es ist was Unbekanntes, also ist es direkt wieder spannend, komisch, suspekt, kurios, alles Mögliche – aber ja, es ist schön. Das ist auch wieder eine Form von Kunst und ich finde es total cool, wenn die Männer dann auch wirklich sagen: Ich möchte auch diese Maske tragen.

So, dann, Gasmasken

Jeder kennt sie, der schon mal irgendwelche Filmchen darüber geguckt hat. Kriegsfilme, Pilotenfilme, sowas. Oder auch oft Sciencefiction. Ich glaube, selbst da kommen die drin vor. Das sind diese klassischen Masken, die wirklich vorne so eine Öffnung für einen Schlauch haben. Also ich habe noch nicht so viel Berührung mit diesen Masken gehabt. Ich glaube das so zu verstehen, dass die Männer das haben wollen einfach, weil die dadurch auch sehr eingeengt sind.

Und oft auch mit Sinnesentzug in Form von: die können dann nicht mehr richtig riechen, die können nicht mehr richtig atmen, die können oft nicht sehen, je nach dem, was das für eine Maske ist. Ich glaube, damit hat das viel zu tun. Ich weiß es aber auch nicht. Oft haben die ja dann auch so eine Schlauchöffnung vorne. Das ist mir zumindest schon aufgefallen, dass da viele das ausnutzen wollen, um da diese bestimmten Substanzen inhalieren zu können.

Also wenn man dann einen beträufelten Wattepad auf diese Öffnung legt, dann atmen die ja nur noch dieses Zeug ein. Und ich glaube, das ist schon alles, was die da wollen. Müsste ich nochmal nachfragen, wenn ich mal so einen Gast habe, aber sowas kommt halt auch sehr selten vor, zumindest bei mir. Ich kenn mich da jetzt nicht so mit aus, aber Tatsache ist, ich habe sie schon mal gesehen, ich habe sie schon angewendet, und diese Geschichte mit dem Sinnesentzug, das ist so meine Interpretation des Ganzen. Aber wenn ich da nochmal sowas habe, werde ich auf jeden Fall die Geschichte nachreichen. Denn auch da steckt mit Sicherheit einiges dahinter.

Latexmasken

Eine Sache, die ich sehr, sehr gut nachempfinden kann, weil ich da auch schon öfter drüber gesprochen habe bzgl. Latex, sind Latexmasken. Latex verbinde ich immer sofort mit dem Begriff ‚zweite Haut‘. Denn wie ich ja auch schon öfter mal erzählt habe, ist Latex so ein Material, also ich persönlich finde es super. Natürlich ist das alles ein bisschen anstrengend, und wenn man das lange trägt, schwitzt man da ziemlich fies drunter. Aber an sich ist es sehr, sehr schön anzusehen. Es ist sehr schön weich, auch gerade, wenn man es dann einölt und so. Das nimmt ja dann auch die Hautwärme an. Dass da Gäste auch nur Latex-Masken aufsetzen wollen, das kann ich voll und ganz nachvollziehen. Ich auch selber hatte schon Latex-Masken auf. Klar mit Haaren, das ist immer so eine Sache, gerade wenn man lange Haare hat.

Aber Männer haben ja oft etwas kürzere Haare oder gar keine. Dann geht das alles ein bisschen besser. Natürlich kann man da dann auch wieder mit allen möglichen Sinnen spielen. Auch wenn man da jetzt als aktive Dame mit den Händen drüber gleitet, das hat alles sehr, sehr viel Sinnliches. Latex ist für mich sowieso sehr sinnlich, und wenn er die Maske auf hat, da kann man schon sehr viel mit spielen und alles ist ein bisschen gedämpfter und ruhiger und entschleunigter. Auch da gibt es natürlich auch Varianten, sei es mit Augen ausgeschnitten oder Mund ausgeschnitten, oder Nase ausgeschnitten, oder alles, oder gar nichts. Da gibt es so diverse Möglichkeiten, je nach dem, was da gewünscht ist. Für mich ist es sehr gut nachvollziehbar, dass viele Menschen sie aufsetzen wollen, eben weil es zur zweiten Haut wird.

Ledermasken

Ledermasken – Wie anfangs schon erwähnt, hätte ich immer sofort, wenn mich jemand nach Masken und BDSM gefragt hätte, Ledermaske gesagt – mit Reißverschluss. So. Das ist dem geschuldet, dass man immer solche Bilder vorgelegt bekommt und da habe ich zumindest immer diese Form der Masken damit verbunden. Witziger Weise habe ich da sogar auch einen persönlichen Bezug zu. Schon bevor ich das aktiv getan habe.  Denn im Studio sind sie ja auch ausgestellt, und unter anderem auch die Maske, die ich damals schon kennenlernen durfte, als ich noch im Swingerclub gekellnert habe.

Das ist direkt so eine Geschichte, wo ich auch heute noch sehr oft dran denke und schmunzeln muss. Denn als ich in diesem Swingerclub gekellnert habe, hatte ich natürlich auch irgendwann Stammgäste, die immer wieder da waren. Und einer davon war dieser eine Mensch, der immer diese Maske trug, die auch einen Reißverschluss hatte. Dieser Reißverschluss war sonst eigentlich immer geöffnet, zumindest, wenn er sich mit mir dann unterhalten hat. Aber wenn er dann zurück zu seiner Begleitung gegangen ist, dann ritsch, ging er zu, und dann war vorbei. Dann musste er sich dann halt entsprechend behandeln lassen von der Dame oder auch einer anderen – das war immer recht flexibel bei ihm.

Wir haben uns immer unterhalten und auch mal was zusammen getrunken, wenn ich dann da gearbeitet habe. Ich kannte diesen Menschen einfach nur mit Maske und Ledertanga. Damals habe ich ja dann noch in einem Büro gearbeitet. Ich hatte einen normalen Hauptjob und irgendwann kam dann mein Chef mal zu mir und sagte: Gleich kriege ich Besuch. Beim einen oder anderen klingelt es jetzt schon!

Gleich kriege ich Besuch, ich muss mal eben was machen, bespaßen Sie den mal so ein bisschen, also in Form von Kaffee bringen und sowas. Ja, es klingelte, ich machte die Tür auf und ich denk: Oh mein Gott. Er guckte mich an, grinste mich an, strahlte mich an. Ich merkte nur, wie mein ganzes Blut in meinen Kopf schoss, und trotz dieser Ledermaske wusste ich, wer es ist. Das sieht man ja dann an der Statur und an den Augen und so und ich denk: Oh mein Gott! Was tust du jetzt?

Meine Chefs wussten natürlich damals noch nicht, dass ich da gekellnert habe, dass ich so ein kleines Parallelleben hatte. Dementsprechend war das eine sehr interessante Situation. Ich habe nur gesagt: Du, wir kennen uns nicht. Jaja, alles gut. Und das Witzige daran ist ja noch: als er dann weg war, kam mein Chef zu mir und sagte: Sagen Sie mal, kannten Sie den? Der hat so nett über Sie gesprochen, Sie seien so sympathisch und so. Und ich denk: Ja, das ist ja nett, dass er das sagt. Ich wusste natürlich, warum er das sagt, einfach um mich ein bisschen zu triezen. Aber fand ich halt ganz cool, dass er das vor meinem Chef gesagt hat. Deshalb Ledermaske mit Reißverschluss – verbinde ich immer mit diesem Menschen.

Latexmasken

Klar, ich kann das natürlich auch nachvollziehen. Denn so ähnlich wie Latex ist Leder natürlich auch ein Naturprodukt sozusagen, also kein Naturkautschuk, sondern eine Haut. Erstmal sieht es gut aus, finde ich. Leder hat sofort eine Ausstrahlung an sich. Und da gibt es ja auch so verschiedenste Formen und Farben und überhaupt. Das ist tatsächlich die Variante, die am meisten genutzt wird. Auch wenn ich mit Reißverschluss immer so eine kleine … da kribbelt es bei mir immer

Denn neben dieser Geschichte mit meinem damaligen Stammgast im Club, hatte ich leider mal als Kind so ein kleines Trauma erlebt, als ich in der Grundschule war: es hat gefroren, und ich habe auf meine Freundin gewartet. Ich hatte meine Lippen auf einem Stahltor, ich weiß nicht wie, aber ich habe mich da draufgelehnt, und da kamen meine Lippen an diesen gefrorenen Stahl und ihr könnt euch vorstellen, was da passiert ist. Deshalb habe ich immer so viele Interpretationen und so viele Assoziationen mit dieser Ledermaske oder generell mit Ledermasken. Und wenn sie dann noch einen Reißverschluss haben, dann wisst ihr Bescheid.

Noch kurz zu der Anwendungsmöglichkeit und Variantenvielfalt der Masken: Klar, innerhalb von Sessions werden sie gerne genutzt. Aber ich habe das jetzt auch schon oft genug gesehen, dass es auch sehr gerne für Partys genutzt wird. Natürlich, warum? Weil man mit Masken ja schon mal leicht ein bisschen verschleiern, verstecken kann von sich selber. Es gibt ja sogar so richtige Maskenbälle dafür. Klar, die sind dann meist angehaucht so Richtung ein bisschen schicker, entweder mit Smoking und Kleidern, aber dann halt so ein Maskenball klassisch. Oder aber auch im barocken Stil. Es wird auch oft in Schlössern und sowas gemacht. Das habe ich jetzt schon öfter gesehen. Ich selber war noch leider auf keinem. Aber das werde ich auf jeden Fall noch nachholen, denn auch ich habe so halbe Gesichtsmasken, an denen Geschnörkel oder sowas ist oder klassisch nach dem ‚Phantom der Oper‘-Style.

Partymasken

Sowas hat man von irgendwelchen Karnevalsaktionen. Aber es wird auch gerne für einen Maskenball benutzt und dementsprechend finde ich das immer ganz cool, wenn man das in entsprechenden Situationen immer mal wieder sieht. Denn das hat natürlich auch immer irgendwie sowas Verruchtes, dadurch dass man ja nicht weiß, wer steckt denn jetzt dahinter? In dem Zusammenhang, in dem ich mich jetzt gerade befinde, habe ich das auch schon öfter auf einer Pärchen-Play-Party gesehen, dass da viele Masken genutzt werden. Sei es jetzt, um sich selber zu verstecken im wahrsten Sinne, oder aber auch, um das Petplay-Thema ausleben zu können.

Also das ist schon echt schön, wenn man da mal drauf achtet und sich in dieser Szenerie befindet, wie viele verschiedene Arten von Masken es gibt. Das ist schon echt schön zu beobachten, dass die Masken dann auch so interpretiert werden in jeglicher Form. Deshalb komme ich bei dieser Folge auch gerne zu dem Schluss, dass viele Menschen vielleicht mal ihre Maske fallen lassen sollten, generell im eigentlichen Leben.

Aber manchmal erkennt man aber auch die wahre Natur eines Menschen, in dem er eine aufsetzt.

Ein paar Schlagwörter

Warum macht sie das?

  • aktuell: BDSM greifbarer machen
  • Ermutigen auch einen Blick über euren Tellerrand zu wagen

Wie macht sie das?

  • Ausbruch - neue/alternative Wege gehen
  • Motivation und Inspiration durch Menschen, Momente und nimmersatte Neugierde

Womit macht sie das?

  • Mit Geschichten aus dem wahren Leben.
  • Mit eigener Erfahrung, die sie euch zu Nutze macht.
  • Mit knallharter Wahrheit und derzeit jeder Menge Fakten über die schwarz-bunte Welt der BDSM Szene